Prezzemolina, knapp 1 Jahr alt, lebt seit einiger Zeit auf ihrer Pflegestelle in Ehrenkirchen. Wer sie trifft, verliebt sich sofort in ihr liebevolles, fröhliches Wesen.

Eigentlich hätte sie beste Chancen auf ein wundervolles Zuhause, denn sie ist eine junge, bezaubernde Hündin, die Herzen im Handumdrehen erobert.
Doch im Moment lässt ihr gesundheitlicher Zustand es einfach nicht zu.
Alles begann ganz plötzlich.
Die sonst so souveräne Hündin wurde nervös, wirkte unruhig und leckte ständig ihre Pfoten. Die Pflegestelle reagierte sofort und suchte mehrfach den Tierarzt auf. Eine Kralle wurde entfernt, eine Pilzbehandlung begonnen, aber nichts brachte Linderung.
Der Verdacht fiel schließlich auf SLO, eine Erkrankung, die selbst erfahrene Tierärzte vor große Herausforderungen stellt.
SLO – eine rätselhafte Autoimmunerkrankung.
SLO, also die Symmetrische Lupoid Onychodystrophie, ist eine Autoimmunerkrankung, die besonders schwer zu diagnostizieren ist. Es gibt keinen einzigen Test, der sofort Klarheit bringt. Stattdessen müssen viele verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um andere Ursachen auszuschließen und ein eindeutiges Bild zu bekommen. Dazu gehören Blutuntersuchungen, Haut- und Krallenanalysen, Röntgenbilder, Abstriche und im schlimmsten Fall sogar Krallenamputationen zur Gewebeprobe.
Gerade bei jungen Hunden wie Prezzemolina ist das besonders belastend.
Schmerz und Hoffnung zugleich.
Noch ist es jedoch unklar, ob wirklich SLO dahintersteckt oder eine andere Ursache. Ihre Krallen sind deformiert, jeder Schritt verursacht Schmerzen. Unser tapferes Mädchen hat inzwischen die Lust am Spazierengehen verloren. Sie möchte nur kurz vor die Tür, um sich dann schnell wieder hinzulegen und ihre Pfoten zu entlasten.

Es bricht uns das Herz, sie so zu sehen, denn Prezzemolina möchte eigentlich laufen, spielen, entdecken und ihr junges Leben genießen.
Damit sie wieder Hoffnung auf ein schmerzfreies Leben und damit auch auf ihr eigenes Zuhause haben kann, geben wir nicht auf und suchen weiter nach der Ursache.
Die Untersuchungen, Tierarztbesuche und Tests sind jedoch sehr kostspielig und können ohne Unterstützung kaum gestemmt werden. Bislang belaufen sich die Tierarzt- und Untersuchungskosten bereits auf 670 Euro und weitere Untersuchungen stehen noch bevor. Darum bitten wir von Herzen um Hilfe, damit Prezzemolina die Chance bekommt, die sie so sehr verdient.
Mit jeder Spende unterstützen Sie Prezzemolina auf ihrem Weg zu einem schmerzfreien Leben.
Ein Lichtblick im Dunkeln.





Ein riesiges Dankeschön geht an ihre unglaublich engagierte Pflegestelle, die Tag für Tag unermüdlich für Prezzemolina da ist. Sie nimmt jede Untersuchung, jeden Tierarzttermin und jede Behandlung wahr, kümmert sich liebevoll um ihre täglichen Bedürfnisse und lässt die Kleine keinen Moment allein.
Durch ihre Geduld, Fürsorge und ihr Herzblut schenkt sie Prezzemolina nicht nur medizinische Unterstützung, sondern auch Wärme, Sicherheit und die Geborgenheit, die sie so dringend braucht.
Ohne diese großartige Unterstützung wäre ihr Weg zu einem schmerzfreien, glücklichen Leben kaum vorstellbar.













